Gegendarstellung zu den Vorwürfen von Steffen Müller gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand

Gegendarstellung des Vorstands des MTV Lauterberg 1861 e.V. zu den unbegründeten Vorwürfen des ehemaligen 1. Vorsitzenden des MTV Lauterberg Steffen Müller

 

Der geschäftsführende Vorstand befindet es für nötig, nach einer öffentlichen Schmutzkampagne des ehemaligen 1. Vorsitzenden gegen den aktuellen Vorstand des MTVL, diese Stellungnahme zu verfassen:

 

Nach der diesjährigen Jahreshauptversammlung (JHV) des MTV Lauterberg 1861 e.V. am 14.02.2025 hat der ehemalige 1. Vorsitzende des MTVL in einer E-Mail am 15.02.2025 an einen uns, dem Vorstand, unbekannten Mailverteiler, also öffentlich, behauptet, dass weder die Abstimmungen auf der JHV 2024, noch das daraus resultierende Protokoll korrekt waren und die sich daraus ergebenen Satzungsänderungen nicht gültig sind. Somit seien weder der Vorstand noch die Kassenprüfer entlastet, die Satzung ungültig. 

 

Im Schwerpunkt seiner Anschuldigungen lag die Änderung des §10 Punkt 7 der Vereinssatzung. Hier wurde beschlossen das der Vorstand, je Vorstandsmitglied, jährlich eine Ehrenamtspauschale von 840,00 € für seine Tätigkeit bekommt. Diese Änderung diente vor allem dazu das Ehrenamt für zukünftige Vorstände attraktiver zu machen.

 

Herr Müller behauptete nun, dass wir, der aktuelle geschäftsführende Vorstand, die Unterlagen zur Änderung der Satzung für das Gericht gefälscht haben, um uns ungerechtfertigt diese Pauschale zu zahlen, den Verein mit Vorsatz zu schädigen und uns an ihm zu bereichern. 

 

Der Vorwurf von Herrn Müller gegenüber dem Vorstand lautete also auf Urkundenfälschung, Betrug und daraus resultierende Bereicherung!

 

Das Registergericht (Amtsgericht Göttingen) hat den Vorstand komplett entlastet und die Anschuldigungen von Herrn Müller abgewiesen. Das Verfahren ist eingestellt und die Satzung in der geänderten Form gültig.

 

Die Beweggründe von Herrn Müller können wir uns nicht erklären. Zumal das Protokoll der JHV 2024 und die Tagesordnung zur JHV 2025 bereits 14 Tage vorher auf der Homepage des MTVL zu lesen waren. Herr Müller hätte einen Antrag stellen können seine Behauptungen in der JHV 2025 zu thematisieren. Hat er aber nicht. Tatsächlich hat er auf der JVH 2025 sogar für die Genehmigung des Protokolls und die Entlastung des Vorstands und der Kassenprüfer gestimmt.

 

Eine juristische Aufarbeitung wegen übler Nachrede behält sich der Vorstand vor. Wegen diverser anderer rufschädigender Vorfälle und finanziellen Schädigungen des Vereins durch Herrn Müller in jüngster Vergangenheit, sowie aus seiner Zeit im Vorstand, wurde Herr Müller am 20.09.2025 aus dem MTV Lauterberg ausgeschlossen. 

 

Freiwillig, wie hier zu lesen:

 

https://www.lauterneues.de/index.php/nachrichten/vereine-und-verbaende/8108-steffen-mueller-kuendigt-rueckzug-vom-mtv-vorsitz-an

 

ist er diesmal und damals nicht gegangen. Das beweist ein noch vorliegender E-Mail-Verkehr des damaligen Vorstands. Seine vermeintlichen Ansprüche auf Korrektheit legt er nur bei anderen, aber nicht bei sich selber an. Die abschließende Stellungnahme des Gerichts ist im Foto zu sehen.

 

Für den Vorstand des MTV Lauterberg 1861 e.V.

 

Christian Göllnitz

Vorstand Organisation

Sprecher des Vorstands

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Veröffentlichung

Di, 16. September 2025

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